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Dankgottesdienst zum 50. Jahrestag der Gemeinschaft Sant’Egidio

10. Februar um 17.30 Uhr in der Lateranbasilika des Hl. Johannes

Die ersten Personen sind 2018 durch die humanitären Korridore in Italien angekommen. Die neue Phase des Projektes, das zum Modell der Gastfreundschaft und Integration für Europa geworden ist


 
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Chonologie
(übersetzt aus der Website der
UNFICYP)
 
Die Insel Zypern (Κύπρος oder griech. Kypros, türk.: Kıbrıs) liegt im östlichen Mittelmeer, vor der Küste Palästinas. In apostolischer Zeit war sie Teil des Römischen Reiches, danach fiel sie an das Byzantinische Reiches. 

- 1119: Besetzung durch die Kreuzfahrer, seit 1489 unter Regierung der Franken.

- Übertragung an Venedig, das aus der Insel ein strategisches Handelszentrum macht zur Stärkung seiner Position vor Palästina. Von 1489 bis 1571 Besetzung Zyperns durch die Republik Venedig.

- ab 1571 Teil des Ottomanischen Reiches, bis 1878 mit der Übertragung an Großbrittanien.

- 1923 (Vertrag von Lausanne): Zypern wird offiziell eine britische Kolonie.

- 1946: Ankündigung der brit. Regierung der Einsetzung einer verfassungsgebenden Versammlung mt dem Ziel der Entlassung Zyperns in die Unabhängigkeit.

- Spannungen zwischen der ethnischen Mehrheit der Griechen und der türkischen Minderheit.
 
- 16. August 1959 Gewährung der Unabhängigkeit von Großbritannien; Ausrufung der Republik Zypern. Der Präsident ist griechisch-stämmig (Erzbischof Makarios), der Vizepräsident ist türkisch-stämmig (Fazil Küçük).

- Dezember 1963: Gewaltausbrüche zwischen den beiden ethnischen Bevölkerungsgruppen.

- 4. März 1964: Der Sicherheitsrat der UNO verabschiedet eine Resolution zur Einsetzung eines internationalen Truppenkontingents zur Friedenssicherung auf der Insel.

- Juli 1974: Die Nationalgarde (mehrheitlich griechisch) organisiert einen Staatsstreich gegen die Regierung Zyperns. Nahezu gleichzeitig startet die Türkei eine Militäroffensive auf Zypern.
Im August wird eine Feuerpause verkündet. Die Insel ist in zwei Teile geteilt. Errichtung einer Mauer in der Hauptstadt Nikosia. Teilung der Stadt in einen südlichen, von griechisch-stämmigen Zypriotern bewohnten Teil und einen Nordteil mit den Türkisch-Stämmigen Zyprioten. 
 
- L’UNFICYP, die UNO-Friedenstruppen, übernimmt die Kontrolle der Demarkationslinie (grüne Linie), die beide Inselteile voneinander teilt.
 
- November 1983: Ausrufung der "Türkischen Republik Nordzypern", die vom Sicherheitsrat der UN als ungültig bezeichnet wird.
 
- 1. Dezember 2001: Wiederaufnahme von Friedensgesprächen durch die politischen griech.- und türk.-stämmigen Führer Zyperns.
 
- 23. April 2003: Öffnung der "Grenz"-Übergänge zwischen Nord und Süd.
- 24. April 2004: Inselübergreifendes Referendum über den Plan der UN ("Annan"-Plan) zur Neuordnung der Insel. Die türkischen Zyprioter stimmen mehrheitlich zu, die griechischen Einwohner Zyperns lehnen ihn mehrheitlich ab.
- 1. Mai 2004: Die Republik wird als geteilte Insel Mitglied der EU.
 
- 21. März 2008: Der neu gewählte griechische politische Führer, Demetris Christofias, und der Führer der Türken, Mehmet Ali Talat, vereinbaren die Wiederaufnahme von Verhandlungen und beschließen die Öffnung eines Komunikationspunktes in der Ledra Straße im Zentrum der Hauptstadt Nikosia.
- 3. April 2008: Öffnung des vorgenannten Überganges.
- 1. Juli 2008: Die beiden politischen Führer erreichen einen Grundsatzvertrag über Fragen der Souveränität und Staatsangehörigkeit in der Perspektive eines vereinigten Zypern.


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