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30 Noviembre 2010

INITIATIVE „STÄDTE FÜR DAS LEBEN" TRITT FÜR ABSCHAFFUNG DER TODESSTRAFE EIN

Erstmals nimmt Ulan Bator an von Gemeinschaft Sant’Egidio

 
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Die mongolische Hauptstadt Ulan Bator nimmt dieses Jahr erstmals an der von der Gemeinschaft Sant'Egidio auf den Weg gebrachten Initiativen „Städte für das Leben" teil, mit der sich die kirchliche Basisgemeinschaft alljährlich am 30. November für die Abschaffung der Todesstrafe engagiert. Der Initiative schließen sich über 1.300 Städte in aller Welt an. Neben Ulan Batar nimmt dieses Jahr auch Bischkek (Kirgisistan) wieder teil, wo die Initiative in den vergangenen drei Jahren von der Regierung untersagt worden war.
Die Mongolei gehört zu den 107 Ländern die bei der 65. Vollversammlung der Vereinten Nationen am 11. November für das Moratorium gegen die Todesstrafe gestimmt haben. Bereits im Januar gab es in der Mongolei ein unilaterales Moratorium für alle Todesurteile und deren Vollzug. Ein Gesetzentwurf, der die Streichung der Todesstrafe aus dem Strafrecht vorsieht, liegt derzeit im Parlament zu Debatte vor.
Unter den asiatischen Städten, die sich der Initiative „Städte für das Leben" anschließen, gehören auch Lahore (Pakistan), Jakarta (Indonesien) und Duschanbe (Tadschikistan).
Im Rahmen der Initiativen sollen in den angeschlossenen Städten sichtbare Gesten die Bürger auf das Engagement gegen die Todesstrafe aufmerksam machen. In vielen Hauptstädten in aller Welt finden Kundgebungen, Sit-in und Versammlungen unter anderem auch in Schulen und Universitäten statt. Viele Städte beleuchten aus diesem Anlass ein wichtiges Monument oder Wahrzeichen der Stadt und unterstreichen damit das eigene Engagement bei der Bekämpfung der Todesstrafe.
Erstmals wurde die Initiative „Städte für das Leben" am 30. November 2002 veranstaltet: Damals nahmen insgesamt 80 Städte teil, heute sind es über 1.300 Städte in 85 Ländern in aller Welt, darunter 64 Hauptstädte auf allen fünf Kontinenten.


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